An der DV 2012 bekam Pia Köpfli die Henri Dunant Medaille verliehen! Die Medaille wird jeweils für 25 Jahre aktive Samariterarbeit oder 15 Jahre Vorstandsarbeit verliehen. In einer feierlichen Zeremonie wurde 44 Samariter die Medaille übergeben.
Beim anschliessenden Apero konnten wir uns dann vor der DV stärken.
April: Schulung 2
Fotograf hat Fotoapparat vergessen!
März: AED/BLS Schulung
keine Fotos vorhanden
Februar: Schulung 1
In der ersten Uebung im Jahre 2012 wurden wir für die neuen Richtlinien geschult! Viel neues durften wir wieder erlernen, aber auch altes Auffrischen.
Fotos 2011
Dezember: Chlaushock und Vortrag von "Pro Integral"
AM 5. Dez.war es soweit, unser alljährlicher Chlaushock mit Vortrag fand statt. Dieses Jahr durften wir in zwei Stunden viel Interessantes und Lehrreiches über Hirnverletzungen erfahren. Fr. Rothacher von der Stiftung "Pro Integral" führte uns durch diesen Abend. Neben Theoretischem durften wir auch selber kurze Einblicke nehmen ins Leben eines Hirnverletzten. Wir lernten wie man einen Schuh nur mit einer Hand bindet und das wohl eindrücklichste Erlebnis war das Nachfahren des Sterns, die Hirnverletzung wurde wurde mittels eines Siegels simuliert. Wie man auf dem letzten Foto sieht, gar nicht so einfach.
Anschliessend genossen wir noch gemütlich unseren letzten Anlass im 2011 mit einem Glas Wein, Mandarinen und Nüssli.
November: Bewegungsapparat, Patienentransport
Verschiedene Verbände mit dem Dreiecktuch, Sam Splint und normalen Binden standen an der Nov. Uebung auf dem Programm.
Ebenso wurde das Bergen aus einem AUto geübt und der Pateintentransport mittels einer Bahre. Treppe rauf und runter und gleich noch um's halbe Quartier!!!
Zu guter letzt wurde auch wieder mal der Sauerstoff begutachtet.
Oktober: Herz Kreislaufsystem
An der Oktober Uebung durften wir wieder mal die Herzmassage und Beatmung üben.
Sept.: Atemsystem, Blut und Blutstillung
Die erste Uebung nach der Sommerpause ging gleich "Blutig" los! Als erstes übten wir einen Druckverband. Daneben wurde das BD-Messen geübt.
Im zweiten Teil haten wir viel Theorie zum Thema Atemwege. Es tat gut, alles wieder mal aufzufrischen!
Sept.: Kilbi
Bei abwechselndem Wetter ging die diesjährige Kilbi über die Bühne. Trotzdem kamen viele Leute, vorallem das Päckli Fischen fand wieder serh grossen Anklang. Aber auch das BD messen erfreute sich grosser Beliebtheit! Danke an alle Besucher!
August: Familienpicknick
Am Sonntag 28.8. trafen sich ( leider ) nur gerade 7 Samariter mit ihren Familien bei Fam. Köpfli ( Danke für die Gastfreundschaft!)zum Familienpicknick. Bei strahlendem Sonnenschein genoss man zuerst eine feine Fleischplatte (Herzlichen Dank dem anonymen Spender!!), bevor man sich dann bei Salat, Grilladen und anschliessendem Dessert die Bäuche vollschlagen konnte.
Klein und gross vergnügte sich dann am Nachmittag bei Gesprächen, Spiel und Spass.
Juli: Thermische und Elektrische Schäden
Die letzte Uebung vor den Sommerferien war ganz den Thermischen und Elektrischen Schäden gewidmet - also: Verbrennungen, Hitzschlag, Sonnenstich, Erfrierungen etc. Zuerst galt es, jeweils zu zweit ein Thema selber zu erarbeiten und dann allen zu präsentieren.
Die andere Gruppe zeigte ein Fallbeispiel mit einem Elektroschlag. Mit diesen praktischen Uebungen lernt man immer sehr gut, auf was man alles achten muss!
Juni: Regionalübung in Hohenrain
An der diesjährigen Regionalübung, organisiert vom SV Hohenrain, erfuhren wir vieles über die Feuerwehr, über das Rettungsbrett, und wie man einen Unfallplatz sichert. Weiter nahmen wir das Patienten- protokoll unter die Lupe und mussten eine Patienten aus einem rauchenden Auto bergen und betreuen. Anschliesssend an die Uebung druften wir bei einem feinen Z'Nacht die Geselligkeit geniessen.
Erste Hilfe Parcour bei der 5. und 6. Klasse
Am 16. Mai besuchten 4 Samariter die 5. und 6. Klasse, um ihnen einiges über die Erste Hilfe zu erzählen und zu zeigen. Verteilt auf 4 Posten durften die Schüler auch selber Hand anlegen. Sei es bei verschiedenen Verbänden, bei Lagerungen, v.a. bei der Bewusstlosen Lagerung, oder bei dem "Quiz" Posten.
Beim 4.Posten mussten die Kinder verschiedene Wunden erkennen. Nicht jeder vertrug die Bilder gleich!
1. Hilfe mit Globi für Vorschulkinder
Bereits zum 2.ten mal führte unsere Samariterlehrerinn Monika Sigrist die Erste Hilfe Stunden für Vorschulkinder durch. Die kleinen konnten Verbände ausprobieren an sich, an Gspänli oder an ihren Mami's was ihnen sehr viel Spass machte.
Ebenso wurde etwas über gesunde Ernährung erzählt und als Hïghlight war die Phantom-Puppe Littel Anne zu "Besuch". Die Kinder konnten so die Herzmassage üben! Nein, nicht mit den Händen, die kleinen benutzen dafür ihren Po!!
Mai: Wundversorgung,Verbände,Medi, Apotheke
Zuerst wurden für die Mai Uebung die Verletzen "hergerichtet". Anschliessend durften die Samariter an 3 Posten ihr Wissen anwenden und vertiefen.
Jeweils eine Gruppe fungierte als Beobachter. Bei der anschliessenden Besprechung wurde die geleistete 1. Hilfe besprochen und ausgewertet. So sind wir wieder top gerüstet für die nächsten Einsätze.
April: Bergen , Lagern
An der März Uebung übten wir wieder einmal wie man eine Bewusstlose Person aus dem Auto birgt. Während zwei Samariter sich ans Werk machten, schauten die anderen genau zu und halfen mit zahlreichen Tips.
Eine schwangere Frau beim Baden hat Wehen und es ist ihr schlecht - was nun?? So schnell wie möglich aus der Badewanne raus mit ihr, vorallem da die Frau unter keinen Umständen eine Wassergeburt will! Da gottlob sofort genügend Helfer zur Seite sind, gelingt es problemlos, die Schwangere sicher aus der Badewanne zu bergen.
In einem engen Raum stürzte eine Person und zog sich eine Kopfwunde zu. In einer Regen Diskussion wurde anschliessend das Vorgehen diskutiert.Und zu guter letzt konnten wir noch die Bewusstlosen Lagerung und weitere Lagerungen üben.
März: "RUNG"
Das Thema im März hiess RUNG = Relaistische UNfall Gestaltung. Nach kurzer Theorie hiess es realistische Unfälle nachzustellen. Unfälle wie sie jederzeit passieren können. Eine Gruppe stellte den Unfall, die 2. Gruppe leistete 1.Hilfe. Die 3. Gruppe beobachtete währenddem das ganze Geschehen. Beim 1. Unfall wurde ein Fussgänger angefahren. Nicht nur der Fussgänger sondern auch die Autofahrerin und ihre Beifahrerin mussten betruet werden.
Anfänglich war der Fussgänger ansprechbar, nachdem er aber bewusstlos wurde musste man ihn unter dem Auto hervor holen und so weiter betreuen bis die Ambulanz eintraf.
Der 2. Fall handelte von einem stark Betrunkenen Mann welcher sich an einer Scherbe schnitt als er betrunken umfiel.Seine mangelnde Kooperation machte es den Samariter schwer ihn zu betreuen.
Der 3. Fall ist ein "typischer Hausfrauenunfall". Beim Frühjahrsputz fiel die Frau vom Stuhl - ein Stuhl mit Räder!! Da die Schränke alle offenstanden und Gegenstände drohten herunterzufallen ging es hier vorallem um die Sicherung des Umfallplatzes - nebst der Betreueng der Frau welche aber Gottlob keine Verletzungen davon trug.
Februar: "Notfallseelsorge"
Pater Christian und Hanny Christen erzählten uns in 2 spannenden Stunden viel interessantes über die Notfall-seelsorge.
Aufmerksame Samariter beim zu- hören und anschliessend beim Rollenspiel. Die grösste Herausforderun gwaren die "Gaffer"!Aber auch dagegen wussten Hanny und Christian was zu tun ist!
Fotos 2010
Dezember: REGA - Einsatzzentrale Besichtigung
Am 6. Dez. besuchten 17 Mitglieder die REGA Einsatzzentrale in Kloten. Bevor wir in der REGA Einsatzzentrale ankamen war eine Stärkung im Flughafen Zürich angesagt. Der obligatorische WC-halt durfte natürlich auch nicht fehlen.( Foto links). Nach einem sehr lehrreichen und interresssanten Theorie Teil ( z.B. kostet ein REGA-Jet 50Millionen!!) durften wir dann einen solchen von innen besichtigen.
Eindrücklich wie eng es ist da drin. Und wieviele Technische Geräte es auf so engem Platz hat. Uebrigens werden mit diesem Jet auch die Hunde - Rettungsstaffel an ihre Einsatzorte Transportiert. Die Schragen werden ausgebaut und Sitze reinmontiert damit die Hundehalter und ihren Hunden Platz haben. Damit das ganze auch der Hygiene stand hält und anschliessend nicht voller Hundehaare ist, wird der Raum vorher noch speziell ausgekleidet.
Voller Staunen konnten wir noch ins innere eines Heli's schauen. KAble, Schrauben, Drähte etc. so weit das Auge reicht.
In der Einsatzzentrale ( Bild unten links) kommen alle Anrufe aus der ganzen Welt an. Ca. 1000 Anrufe das ganze Jahr. Einige Anrufer verwechseln jedoch die REGA Notrufnummer 1414 mit der Auskunftsnummer 1818 und fragen z.b. nach der Tel.nummer der nächsten Pizzeria!
November: " Warm up"
Alles was wir im vergangenen Jahr geübt und gelernt hatten, durften wir nochmal repetieren. Wie funktioniert der Defi nun schon wieder? Wie mache ich einen Handverband? Nebst viel praktischem durfte natürlich auch die Theorie nicht fehlen.
Mein Gott, wie funktioniert diese Schaufelbahre...???
Weiter war auch der Tastsinn gefragt.
Oktober: "Grippe"
Zum Thema Grippe mussten wir zuerst rausfinden, welche Hilfsmittel man zu Hause verwenden kann wenn man keine Spitalartikel wie z.B. eine Urinflasche, hat.
Eine zweite Gruppe befasste sich mit Wickel und anderen Behandlungsmethoden bei Grippe.
"Neuartige" Mundschutze wurden von der Kreativ Gruppe Roos/Köpfli/Gehrig hergestellt.
September: "Montagsmaler"
Bei der September Uebung galt es, möglichst schnell zu erraten, welche Verletzung gezeichnet wird. Das war gar nicht immer so einfach!!
Anschliessend wurden die jeweiligen Verletzungen noch behandelt und jeweils Gruppenweise vorgetragen.
Kilbi
Bei strahlendem Sonnenschein fand die Kilbi statt. Ueber 400 Päckli wurden von fleissigen kleinen " Fischern" aus dem Schwimmbeecken gefischt. Ebenso fand das Blutdruck messen grossen Andrang.
August: Samariterreise
Unsere diesjährige Reise, organieisert von Bruno Köpfli und Walter Roos, führte uns mit dem zug nach Solothurn, von da auf einer 3-stündigen Schiffsreise auf der Aare bis nach Biel. In Biel wechselten wir das Schiff und fuhren bis nach Twann wo wir im Rest. Bären ein feines Mitttagessen einnahmen. Nach einem kurzen Rundgang durch das malerische Dorf Twann hiess es wieder, mit dem Zug ab nach Hause.
Juli: "Fixationen"
Nebst Tehorie rund um Verbände und Fixationen durften wir auch noch selber Hand anlegen.....
.... wie man hier sieht !!
Juni: Regionalübung in Hitzkirch
Die diesjährige regionalübung stand unter dem Motto "Buurehof-WM". Organisiert wurde das ganze vom Samariterverein Hitzkirch. An 4 Posten wurden verschiedene Verbände gemacht.
Um Zusatzpunkte für seine Gruppe zu holen, musste man noch Golf spielen. Leider flogen nicht alle Bälle genau da hin, wo man wollte!
Nach dem feinen z'nacht, verschiedene Salate und Bratwurst, wurde dann die Siegerehrung vorgenommen. In der Sieger - Gruppe waren gleich 2 Ballwiler Samariter vertreten! Gratulation!
Mai: "Rettungsbrett"
Leider haben wir von der Mai-Uebung keine Fotos !
April: " BLS-AED" Theorie
Fleissig üben die Samariter am Phantom die Herz-Lungen-Wiederbelebung
Infotag AED/BLS 13.3.
März: "Gefahr im Beruf"
In der Firma Buchmann, Landmaschinen, wurde die monatliche Uebung abgehalten. 4 verletzte Arbeiter mussten geborgen und ins Samariterlokal transportiert werden.Ein Junge wurde unter einem Traktor liegend gefunden und musste am Kopf behandelt werden.
Ein Arbeiter schlitzte sich mit der Bohrmaschine die Hand auf.Währedn dem er verarztet wurde, fanden weitere Samariter einen anderen Arbeiter bewusstlos am Boden unter einer Maschine leigend vor. Sind innerer verletzungen vorhanden?? Schnelle Hilfe ist nötig. Der bewusstlose wird mit dem Auto abtransportiert Richtung Samariterlokal. Dort wartete er in der Bewusstlosen Lagerung auf den Rettungsdienst.
Eine Junge Frau verletzte sich am Kopf. Wegen des Schock's wollte sie aprtout nicht ins Auto einsteigen. Zum Laufen war sie zu schwach. Also wurde schnell ein Schubkarren organisiert und ab ging's mit der Frau Richtung Lokal. Unterwegs traten allerdings Komplikationen auf, die frau wurde bewusstlos und musst eauf der Strasse in die Bewusstlosen Lagerung gebracht werden. Schnell wurde ein Tarnsport organisiert damit auch die Frau ins Lokal gebracht werden konnte.
Anschliessend an die Uebung durften wir noch die Gastfreundschaft von Martha und Franz Buchmann geniessen. Herzlichen Dank den beiden!!
Februar: " Sinnesorgane"
Sehen, Hören, Tasten, Riechen, Schmecken - unsere 5 Sinne. Das Thema der Februar Uebung. Als nicht Sehender geführt zu werden - eine gute Erfahrung ! Und wie erkläre ich einem Blinden die Bewusstlosen Lagerung - oder wie erkläre ich die Lagerung einem Gehörlosen? Gar nicht so einfach!
Während die einen gespannt Uschi's Theorie lauschten, probierten andere wie gut ihr Riech- und Schmeck-Sinn funktionierte !
Fotos 2009
Dezember: "Vortrag und Chlaushock"
Unser diesjähriger Vortrag handelte von Zahnunfällen. Unser Referent Beat Scherrer, Zahnarzt, erzählte viel Lehrreiches und Interessantes dazu.
Beim anschliessenden Nüssli und Mandarinli essen wurde der letzte Samariteranlass im 2009 genossen.
November:"Rückblick"
Das unter dem Jahr gelernte wird vertieft
Auch das Wiederbeleben muss immer wieder geübt werden! Manchmal auf nicht ganz so ernstem Weg...!
Oktober: " Bergen, Lagerung"
In einer Interessanten, realistischen Uebung wurden wir voll gefordert.Eine arterielle Blutung musste gestillt werden...
...und anschliessend musste der mittlerweile Bewusstlose Patient über die Treppe hinauf geborgen werden!
September: "Posten stehen"
Kilbi
An der diesjährigen Kilbi durften wir wiederum bei strahlendem Sonnenschein unseren Stand betreiben. Ueber 400 Päckli wurden von den Kindern aus unserem Planschbecken gefischt. Zwischendurch konnten wir auch noch den einen oder anderen Blutdruck messen.
August
Picknick
Alle 2 Jahre findet das Samariter Familien Picknick statt. Bei herrlichem Wetter genossen 8 Samariter mit Ihren Familien den Tag bei Familie Köpfli.
Juli: " Strassenverkehr"
Die Moulagengruppe in "action"!
Während man drinnen übte Halskragen zu montieren und den Sauerstoff genauer unter die Lupe nahm....
...geschah draussen ein Unglück: Lastwagen gegen Roller. Schnell waren die Samariter aber zur Stelle und leisteten Erste Hilfe!
Sogar das CPR musste angewendet werden!
Juni: Regioübung in Hochdorf
Bei der Regionalübung in Hochdorf waren folgende Partnerorganisationen zu Gast:Driving Center Safenwil mit Rettunssimulator Roll-Car
Schweizerischer Alpen - Clup SAC , Re Dog ( Schweizerischer Verein für Rettungshunde) und 144 Rettungsdienst Seetal
Mai: "Aua, das tut weh"
Unsere Gast Referentin Barbara Niederberger vom SV Hochdorf, erzählte uns viel interessantes über das Thema " Schmerz".
Eigeninitiaitve war gefragt!
April: "Verbände"
Viele verschiedene Verbände müssen immer wieder geübt werden.
Uebung macht den Meister!
Henri - Dunant Medaillenempfängerin
Anita Huber durfte anlässlich 25 Jahre aktives Samariterverein Mitglied am 25. April 09 in Neuenkirch die Henri - Dunant Medaille in Empfang nehmen!
März: "Verbrennungen , Verbrühungen, Verätzung"
Beim Thema " verbrennungen, Verbrühungen, Verätzung" kam unsere Moulagengruppe voll zum Einsaz und "zauberte" echte Verbrennungen zu Tage!
2008
Dezember
Chlaushock 2008
Beim Vortrag durch Alois Füglister erfuhren wir allerhand interessantes über die Feuerwehr / Feuerbekämpfung und Vorsorge. Beim anschliessenden Nachtessen, gespendet von Agnes Fleischlin genossen wir unseren alljählichen Chlaushock.
September
Kilbi 2008
Samariterin Vreny mit Medizin!
August
Ausflug 2008
Unser diesjähriger Ausflug führte uns nach Appenzell zur "Grossmuetter i Schnuggebock" . Allerhand erstaunliches und Interessantes erwartete uns.
Juni
Regioübung 2008
Bei der "heimischen" Regionalübung halfen 50 Figuranten von Ballwiler Vereinen mit.